Ruby Blue
Ich habe mich heute mal daran gewagt die Geschichte von Rebecca Pidgeons erster Band “Ruby Blue” auseinander zu friemeln und aus dem Italienischen zu übersetzen. Bedauerlicherweise hat Geocities im Oktober 2009 alle Seiten entfernt, darunter auch die recht umfangreiche italienische Seite /SunsetStrip/Amphitheatre einer mir unbekannten Autorin. Ich habe deshalb rechtzeitig vorher eine Spiegelung der Seite angefertigt und sie nun hier hinterlegt: Geocities-Mirror. Anhand dieser Seite habe ich viele Informationen über Rebeccas erste Band bekommen.
Da ich kein Italienisch spreche, sind sicher ein Haufen Übersetzungsfehler darin, aber für einen groben Überblick sollte es schon einmal reichen.
Im Rahmen der Übersetzungsarbeit habe ich auch mal geschaut, was die früheren Gründungs- und Bandmitglieder jetzt so treiben und bin dabei auf Erstaunliches gestoßen:
- Roger Fife ist immer noch recht kräftig im Musikbusiness tätig und arbeitet als Remixer und Tontechniker in London, New York und Los Angeles für andere Künstler und hat nebenher noch eigene Projekte.
- Anthony Coote spielt derzeit in einem Londoner Geige-Gitarre-Duo und ist als Studiomusiker buchbar. Mit ihm stehe ich zudem in losem E-Mail-Kontakt.
- um Erika Spotswood ist es eher ruhig geworden aber sie scheint auch noch zu schauspielern.
Es sind also alle dabei geblieben und ich stelle mir vor, wie spannend es wäre, wenn sich alle wieder treffen würden um eine Single aufzunehmen. Muss ja nicht gleich ein ganzes Album sein. Aber verlockend finde ich den Gedanken schon sehr!
Chillerella stattet die deutschen Fans aus
Die Jungs & Mädels von Chillerella, dem durch Konsolidierung dreier Shops neu entstandenen T-Shirt-Store im Internet, statten die deutschen Musikliebhaber von Rebecca Pidgeon mit einem hübschen Unisex-Langarm-Shirt aus.
Und man munkelte, es gäbe bald ein Shirt mit dem Gesicht von Rebecca Pidgeon drauf — das wäre natürlich total famos!
Rebeccas Frühlingstournee
Rebecca Pidgeon hat auf dem Onlinemagazin Blurt ihr Spring Tour Diary mit dem Titel “TOUR. EAT. LAUGH. EAT. BATHE. EAT.” veröffentlicht, welches eine Zusammenfassung der ausführlichen und wesentlich freizügigeren Beiträge ihres Blogs ist.
In ihrem Blog bezeichnet sie ihre Tour als Rebecca Pidgeon Tour to end hunger (of the band members). ![]()
Rebecca tourte zusammen als Support von Jeffrey Gaines mit ihren Jungs, bestehend aus Tim Young und Chris Rugulo, etwa eine Woche lang durch sechs US-Städte, darunter Delaware, Pennsylvania und Kalifornien.
Folgend eine kurze Zusammenstellung meiner persönlichen Tour-Highlights, die Rebecca und ihre Band im Laufe der Tour erlebt haben.
Bei ihrem ersten Auftritt in der Bar “The Logan House” traf Rebecca auf Megan, die dort zusammen mit ihren Freundinnen einen wilden Junggesellinnenabschied feierte und aufgrund der Feierei leider nur wenig von Rebeccas Auftritt mitbekam.
Rebecca fand den Gummipenis von Megan aber so spannend, dass sie um ein Gruppenfoto nicht herum kam
Schon am zweiten Tag ist Rebecca völlig ausgepowert und döst hier zusammen mit Tim Young auf dem Bürgersteig herum.
Vorher haben die beiden sich köstlich über Koalabären und Känguruhs lustig gemacht.
Wusstet ihr, dass man eine Erkältung gut heilen kann, wenn man nachts einen Koala mit ins Bett nimmt und sich an ihn kuschelt? Ich auch nicht…
Am dritten Tag hat ihr Mann, David Mamet, ihr ein französisches Gedicht für ein paar Freunde mitgegeben. Hier die englische Übersetzung:
“It was, I believe, the great French writer Marcel Proust who once said, ‘who, for the love of God, released the sacred swans from their pen, and who the hell is going to clean up their shit?’ Another equally unforgettable historic figure and doyenne of the stage, Sarah Bernhardt replied to Marcel Proust, ‘shut up you asshole, and take your foot immediately from the hem of my dress!’“
Am vierten Tag der kurzen Frühlingstour traf Rebecca auf die Videofilmer Josh und Ralph, die Tim und sie filmen sollten.
Mir hat vor allem das folgende Bild von Rebecca gefallen, bei dem sie mit einem Becher Tee an der Wand lehnt und darauf wartet, dass es endlich zum Auftritt in der New Yorker Rockwood Music Hall, einer kleinen Musikbar downtown, in der auch Norah Jones schon oft gespielt haben soll.
Danach hat sich Rebecca noch mit den Songwritern Timothy Bracy und Matt Keating getroffen und so wie es aussieht, werden wir bald einen “whole new bunch of songs” von ihr zu hören bekommen, den sie mit den beiden erarbeitet hat.
Besonders spannend fand ich ihren Bericht zum gemeinsamen Treffen mit Alec Wilkinson von der Zeitung “The New Yorker“, bei dem ich erfahren habe, dass Rebeccas Vater Quantenphysiker ist und an neuen, schnelleren Datenverarbeitungsmöglichkeiten für Computer arbeitet.
Die Tour endet wieder in New York und ich freue mich jetzt auf die ersten Tweets und Facebookeinträge von Rebecca in Bezug auf ihre Zusammenarbeit mit Timothy Bracy und Matt Keating. Das kann ja spannend werden!
Randnotiz:
Hier die Links auf Rebeccas “Blog”:
Rebecca Pidgeon twittert
Seit dem 11. Juni 2009 twittert Rebecca Pidgeon unter twitter.com/rebeccapidgeon über ihre Gesangskarriere, ihren Touren und anstehende Termine und von ihr veröffentlichte Berichte.
Leider gibt sie nur sehr wenig aus dem privaten Bereich von sich preis und die Tweet-Frequenz ist recht gering, aber vielleicht ändert sich das ja noch!
Hallo Welt!
Nach einigen Jahren, in denen es um Rebecca Pidgeon eher still war, ist sie seit kurzem wieder sehr aktiv und es finden sich zahlreiche Berichte, Bilder und Neuigkeiten im Netz.
Daher habe ich diesen Blogbereich auf der Seite aus der Taufe gehoben um tagesaktuell die Fundstücke an euch weiter reichen zu können.
Bei entsprechender Relevanz finden die Blogeinträge dann ausführlicher ausgearbeitet Einzug in die statischen Seiten dieser Webseite.

